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Benzin Rasenmäher Test 2017 – Die 6 besten Rasenmäher im Test



Benzin Rasenmäher Test – Die Vorteile im Überblick

Benzin Rasenmäher sind im Vergleich zu Elektro- oder Akkurasenmähern besonders leistungsfähig und damit geeignet für große Rasenflächen und schwieriges Terrain. Normalerweise werden Benzin Rasenmäher von 4-Takt Ottomotoren mit einem Zylinder angetrieben und werden mit Benzin betankt, das an jeder Tankstelle erhältlich ist.

Rasenmäher mit einem Benzinantrieb haben den großen Vorteil, dass sie – im Gegensatz zu Elektrorasenmähern – ohne Stromquellen auskommen. Somit können sie für das Mähen von entlegenen Rasenflächen genutzt werden ohne dass man sich Gedanken über die Reichweite eines Stromkabels machen müsste.
Ebenso besitzen die meisten Benzin Rasenmäher einen Radantrieb, der den Rasenmäher problemlos auch an Steigungen mähen lässt. Ein starker Motor sorgt aber nicht nur für den nötigen Antrieb der Räder, sondern auch für einen gleichmäßigen Schnitt selbst bei hohem oder nassem Gras.

Die Nachteile eines Benzin Rasenmähers

Jedoch bringt ein Rasenmäher mit Benzinantrieb nicht nur Vorteile. Obwohl alle Hersteller ihre Produkte stetig verbessern, stößt ein Benzin Rasenmäher natürlich noch Abgase aus und verursacht mehr Lärm als ein Elektrorasenmäher.
Wer deshalb einen Benzin Rasenmäher in Wohngebieten verwenden will, sollte dies mit der gebotenen Rücksichtnahme tun.
Deshalb lohnt es sich einen genauen Blick auf die Testresultate der verschiedenen Modelle zu werfen, um einen passenden Benzin Rasenmäher zu finden.

Mit-dem-mähe-den-Rasen-sauber machen

Zuerst gilt es die eigenen Bedürfnisse zu beachten:
Ein zentraler Aspekt ist die Größe der Rasenfläche. Je größer, desto leistungsfähiger sollte auch der Antrieb sein, da das Mähen ansonsten schnell in harter körperlicher Arbeit ausarten kann.
Doch auch bei kleinen Rasenflächen kann ein Rasenmäher mit Benzinantrieb sinnvoll und notwendig sein. Denn sobald der eigene Garten nennenswerte Steigungen besitzt, wird es ohne den entsprechenden Antrieb schnell mühsam den Rasenmäher zu bewegen.
Auch die Länge der Grashalme ist ein wichtiger Faktor: Um langes und möglicherweise noch feuchtes Gras zu schneiden, benötigt ein Rasenmäher einen leistungsstarken Motor, der das Messer antreiben kann. Gerade wenn man den eigenen Rasen nicht regelmäßig mähen kann, kann ein gut angetriebener Benzin Rasenmäher deshalb eine sinnvolle Investition sein.

Im Test unterscheiden sich die verschiedenen Benzin Rasenmäher teils deutlich. Viele kleinere Modelle besitzen lediglich ein Gewicht von ca. 25 kg und kommen deshalb auch ohne Radantrieb aus, was auf ebenen Flächen auch kein Problem darstellt.
Auch die Tankinhalte variieren von 0,8 Litern bis hin zu mehr als 2 Litern.

Frisch-gemähter-Rasen

Besonders zu beachten ist auch das Fassungsvermögen der Fangkörbe, die das abgemähte Gras aufnehmen. Je seltener man diese ausleeren muss, desto mehr Zeit spart man. Eine Funktion, die früher noch kaum vorzufinden war, ist die Füllstandanzeige beim Füllkorb. Früher führten überfüllte Fangkörbe oftmals dazu, dass sich das Messer nicht mehr bewegen konnte und somit der Motor abgewürgt wurde. Heute kann man bei vielen Rasenmähern den Korbinhalt kontrollieren und somit effizienter arbeiten.


Manche Benzin Rasenmäher besitzen außerdem noch einen sogenannten Mulchkeil, der das Gras so stark zerkleinert, dass es direkt wieder auf die Rasenfläche gegeben werden kann und dort eine düngende Funktion übernimmt.

Bevor man also das Geld in einen neuen Rasenmäher investiert, sollte man deshalb genau überlegen welche technischen Merkmale der neue Rasenmäher benötigt. Testberichte sind dabei in der Regel äußerst hilfreich, da sie zeigen, wie gut der Rasenmäher im Einsatz funktioniert.

Benzinrasenmäher – Tipps zur Sicherheit, Wartung und Pflege

Benzinrasenmäher eignen sich besonders gut für große oder schwierige Rasenflächen, da sie kabelunabhängig arbeiten und somit auch sehr flexibel eingesetzt werden können.

Hat man sich nunmehr für einen Benzinrasenmäher entschieden, gibt es einige Punkte in Bezug auf Sicherheit, Wartung und Pflege zu beachten, um ein langes verletzungsfreies Mähvergnügen genießen zu können.

Die allgemeine Sicherheit :

Üblicherweise liegt die Drehzahl bei Benzinrasenmähern bei ca. 3000 Umdrehungen pro Minute. Dies erzeugt eine enorme Fliehkraft an den Messerenden. Diese Kraft ist für einen guten Rasenschnitt entscheidend, birgt aber auch ein gewisses Gefahrenpotential. Kleinste Steinchen können zur schmerzhaften Erfahrung werden.

Für ein sicheres Mähvergnügen sind folgende Punkte empfehlenswert:

  • Tragen von festem Schuhwerk
  • Tragen einer Schutzbrille mit Seitenschutz
  • Tragen von langen, festen Hosen
  • Entfernung von Steinen, Ästen oder ähnlichem vor dem Start des Mähvorganges
  • Quer zum Hang arbeiten, um eine etwaige Eigendynamik des Mähers zu verhindern
  • Benzineinfüllstutzen verwenden und während des Einfüllvorganges vom Rauchen absehen
    Von Kindern und Tieren fernhalten
  • Bei Arbeiten im Gefahrenbereich des Messers ist der Zündkerzenstecker abzuziehen
  • Niemals während des Betriebes in den Gefahrenbereich der Messer greifen

Wartung und Pflege

Die Wartung und Pflege eines Benzinrasenmähers ist nicht sehr aufwendig, sollte aber jedenfalls für einen sicheren und reibungslosen Betrieb durchgeführt werden. Die Lebensdauer des Gerätes wird dadurch auch erheblich erhöht.

  • Mindestens 1mal jährlich sollte ein fachgerechter Schliff des Rasenmähermessers durchgeführt werden.
  • Es sollte ausschließlich das vom Hersteller empfohlene Benzingemisch für den Betrieb verwendet werden
  • Nach jedem Mähvorgang sollten Grasreste unter dem Mähdeck entfernt werden
  • Lüftungsschlitze sollten immer freigehalten werden
  • 1mal jährlich sollte ein Ölwechsel durchgeführt werden
  • Luftfilter und Zündkerze sollten ebenfalls 1mal jährlich getauscht werden

Einige Händler bieten eine jährliche Inspektion an, welche den Tausch des Messers, Luftfilters, Zündkerze und Öl beinhaltet.

Rasenmäher winterfest machen

Nach dem Ende der Saison sollte der Benzinrasenmäher winterfest gemacht werden, um im Frühling nicht vor einer Überraschung zu stehen.

Folgende Punkte sind hierbei zu beachten:

  • Der Rasenmäher sollte gründlich von Gras- und Gartenresten gereinigt werden. Eine weiche Bürste, lauwarmes Wasser und ein nicht aggressives Reinigungsmittel eignen sich hier am besten. Von Metallschabern sollte Abstand genommen werden, um den Lack nicht zu beschädigen
  • Anschließend sollten die Metallteile mit einem schützenden Öl besprüht werden
  • Äußere Beschädigungen (Lackschäden) sollten ausgebessert werden, um Rostbildung zu verhindern.
  • Die jährliche Inspektion ist vorm Winter ebenfalls empfehlenswert.
  • Die Schwimmkammer des Mähers sollte gelehrt werden, und es ist darauf zu achten, dass sich keine Kraftstoffreste im Vergaser befinden
  • Der Tank sollte gefüllt, und ein Kraftstoffstabilisator beigesetzt werden.
  • Der Benzinrasenmäher sollte nicht im Freien den Winter überdauern müssen.

Welcher Rasenmähertyp ist für Sie am besten?

In diesem Ratgeber gehen wir gemeinsam durch die Vorteile der jeweiligen verfügbaren Rasenmäher-Typen und am Ende können Sie persönlich entscheiden, welcher Rasenmäher für Sie der Richtige ist, und vor allem für ihren Rasen! Doch zunächst sollten Sie sich folgende Frage beantworten: Wie groß ist mein Rasen? Wenn Ihr Rasen nur eine kleine Fläche ist, dann grenzt das die Auswahl schon erheblich ein. Falls Sie aber einen großen, oder sogar einen riesigen Garten bzw. Rasen besitzen, dann kommen wiederum ganz bestimmte Rasenmäher zur Anwendung. Aber, nun geht es erst mal los, und Sie bekommen den Überblick über sämtliche Rasenmäher-Typen.


Der Benzinrasenmäher

Der Benzinrasenmäher ist sehr beliebt, und das nicht nur bei Experten, sondern auch bei Hobby-Gärtnern, denn mit dem Benzinrasenmäher kann man sowohl kleine Flächen, als auch enorm große Flächen hervorragend bearbeiten, ohne irgendwie an ein Kabel oder so etwas denken zu müssen. Aber Sie müssen hier auf das Benzin und das Motoröl achten, dass irgendwann zu Neige gehen kann.

Die Vorteile
Sie können kleine, mittelgroße und riesige Flächen problemlos bearbeiten. Durch den Motorantrieb geht die Arbeit sogar leicht von der Hand.


Der Elektrorasenmäher

Der Elektrorasenmäher ist wie der Handrasenmäher eher für Hobbygärtner geeignet, die keinen allzu großen Garten besitzen. Ansonsten müssen Sie mit Verlängerungskabeln arbeiten, denn das Kabel reicht nicht ewig, und daher kann es bei großen Flächen zum Problem werden, mit einem Elektrorasenmäher zu arbeiten.

Die Vorteile
Dieser Mäher ist günstig und relativ energiesparend, perfekt für kleine bis mittelgroße Gärten. Ein solider Rasenmäher.


Der Roboterrasenmäher

Der Roboterrasenmäher ist eher eine ungewöhnliche Form von Rasenmäher, den man sehr selten sieht. Aber er bietet sich hervorragend für kleine Flächen an, die dieser bearbeiten kann. Finger weg von riesigen Flächen oder stark verwinkelten Gärten!

Die Vorteile
Sie können sich zurücklehnen, einer anderen Arbeit nachgehen und müssen sich nicht anstrengen, weil dieser kleine Helfer die Arbeit für Sie erledigt, ohne dass Sie darauf ein Auge werfen müssen.

Der Rasenmähertraktor

Der Rasenmähertraktor wird eher nur bei riesigen Flächen angewendet, denn dieses Gerät nimmt sehr viel Platz weg, ist aber ebenso auch leistungsfähig. Mit diesem Gerät sollten Sie auf gewaltigen Rasenflächen keine Probleme haben, da hier kein Kabel stört, und die Leistung ausreicht um hunderte Meter weit zu fahren.

Die Vorteile
Sie können riesige Flächen mähen, ohne sich dabei anstrengen zu müssen. Sie setzen sich lediglich auf den Sitz und düsen durch die Gegend, während das Gefährt den Rest erledigt.


Der Handrasenmäher (Spindelrasenmäher)

Dieser Rasenmäher, der auch Spindelrasenmäher genannt wird, ist die altmodische Art eines Rasenmähers, der gänzlich ohne Motorbetrieb und ohne Strom auskommt. Das bedeutet, dass Sie diesen Rasenmäher aus eigener Kraft schieben, lenken und benutzen müssen. Dieser Rasenmäher ist besonders für kleine Flächen, für kleine gemütliche und übersichtliche Gärten geeignet. Ein absolutes No-Go sind riesige Rasenflächen, weil diese mit einer genau so riesigen Arbeit verbunden sind.

Die Vorteile
Dieser Mäher ist energiesparend, aber auch umweltfreundlich. Mit dem Handmäher arbeiten Sie selbstständig und können ohne störende Geräusche ihren Garten zu jeder Zeit mähen.


Der Akku Rasenmäher

Mit einem Akku Rasenmäher lässt sich der Rasen umweltschonend, geräuscharm und flexibel pflegen. Im Gegensatz zu benzinbetriebenen Rasenmähern arbeiten die Akku-Mäher weitaus leiser bei geringerer Geräuschentwicklung. Rasenflächen können mit einem Akku Rasenmäher sehr leicht und wendig bearbeitet werden, da sie kabellos arbeiten, was einen großen Vorteil mit sich bringt, denn es besteht nicht die Gefahr, sich mit dem Kabel in Sträuchern oder Bäumen zu verfangen. Sollen kleinere Rasenflächen bearbeitet werden, eignen sich akku-betriebene Mähroboter. Bei größeren Grünflächen oder dicht besiedelten Wohngegenden sind die klassischen Akku Rasenmäher die richtige Wahl. Die Akku-Laufzeit sollte der Rasenfläche entsprechen. Einige Hersteller bieten Akku Rasenmäher inklusive zwei Akkus. Insbesondere bei größeren Rasenflächen ein enormer Vorteil.