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Akku Rasenmäher Test 2016 – Die Fünf besten Rasenmäher im Test

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Der Akkurasenmäher im Test – Die Vor und Nachteile

Im Zeitalter von Smartphones, Computern, Tablets und anderem High-Tech sind auch unsere Akkurasenmäher zu Gange. Diese Rasenmäher sind vermutlich eher eine Nische im Rasenmäher Sortiment, aber Sie haben durchaus ihre Daseins-Berechtigung.

Sie interessieren sich also für Rasenmäher, und insbesondere für Akkumäher – klar, sonst wären Sie ja nicht hier – dann erfahren Sie jetzt welche Vorteile und welche Nachteile ein Akkurasenmäher hat, und warum dieser so besonders ist.

Die Vorteile eines Akku Rasenmähers

Der Akkurasenmäher kann vieles, aber gleichzeitig auch nicht viel. Das klingt für Sie kompliziert? Das braucht es aber gar nicht, denn der Akku Mäher ist alles andere als kompliziert. Denn dieser Mäher ist vor allem eins: flexibel und alltagstauglich. In erster Linie ist ein Akkurasenmäher speziell für Gärtner geeignet, die einen eher kleinen gemütlichen Garten besitzen, oder die aber einen großen Garten haben und den Akku Mäher nur als Ersatzmäher verwenden wollen. Dies kann dann ungefähr so ablaufen, dass Sie für die meiste Fläche ihren Elektrorasenmäher verwenden, aber bei den verwinkelten Stellen schon auf Probleme stoßen. Und genau da kommt dann der Akku Mäher zum Einsatz.

Sie können locker in jeder Ecke mähen und sind nicht eingeschränkt, werden auch nicht von einem Kabel behindert. Und somit könnten sie auch bei riesigen Flächen nur die hintersten Stellen mähen, weil der Elektromäher so weit nicht rankommt. Wie Sie sehen ist der Akku Mäher ein sehr nützlicher Mäher. Sie können ihn jederzeit verwenden, an jeder Stelle, an jedem Ort, und meist wiegt er so viel wie ein Elektrorasenmäher, ist somit leicht transportierbar. Aber natürlich hat dieser Mäher auch seine Schwächen.

Die Nachteile eines Akku Rasenmähers

Die größte Schwäche ist, wie der Name des Mähers es schon verlauten lässt: der Akku. Ja, der Akku ist wahrlich eine Schwäche, denn Sie müssen den Akku immer mal wieder aufladen, und das benötigt ein paar Stunden. Für Menschen ohne Geduld könnte dieser Mäher schon zum Verhängnis werden.

Desweiteren hält der Akku auch nicht ewig. Meistens geht ihm schon nach 2-3 Stunden die Puste aus, und bei einem großen Garten könnten Sie erst die Hälfte der Fläche bearbeitet haben, und müssen deswegen noch mal den Akku aufladen. In den schlimmsten Fällen ist es dann schon dunkel, und die Nachbarn würden sich über den erneuten Lärm ärgern. Hierbei wären wir also beim Lärm. Der Geräuschpegel des Akku Mähers ist in etwa mit dem Elektrorasenmäher vergleichbar. Nicht zu laut, aber nicht leise.

Fazit

Der Akku Mäher ist also ein sehr schicker Helfer für Zwischendurch, kann uns die Arbeit an manchen Stellen und manchen Tagen erleichtern, aber manchmal wird er dann besonders bei regelmäßiger Arbeit eher zur Last.

 

Akku-Rasenmäher – wichtige Kriterien zur Auswahl

Das Angebot an Akku-Rasenmähern ist mittlerweile für Laien unüberschaubar geworden. Wer sich dazu entschieden hat, sich einen Akku-Rasenmäher zu kaufen, stellt sich daher die Frage, welches Modell für ihn das Richtige ist. Um einen Fehlkauf und die damit verbundenen Enttäuschungen zu vermeiden, sollten bei der Auswahl des Mähers folgende Kriterien beachtet werden:

  • Größe der Rasenfläche  
  • Lage und Beschaffenheit des Rasens 
  • Eigengewicht des Mähers 
  • Schnittbreite 
  • Radantrieb 
  • Anschlussmöglichkeit für Strom 
  • Leistungsfähigkeit und Ladezeit des Akkus 

Um die individuellen Anforderungen an den neuen Gartenhelfer zu ermitteln, ist es nötig, sich mit den Themen Struktur und Rasenpflege intensiver zu beschäftigen. Als Erstes sollte die Rasenbeschaffenheit beurteilt werden, um herauszufinden, ob und wie stark zwischen dem Gras Unkraut und/oder Moos wächst. Des Weiteren sollte verglichen werden, ob das Gras eine höhere der geringere Dichte besitzt als in den Gärten der Nachbarn. Diese Kenntnisse erleichtern es, das optimale Mähsystem und die perfekten Mähmesser für den eigenen Rasen auszuwählen. Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Auswahl des perfekten Mähers ist die Art der Gartengestaltung. Der Rasen kann beispielsweise klar abgegrenzt sein oder von einem Teich und anderen Objekten umgeben und unterbrochen sein. Auch kleine Grünstreifen oder zwischen dem Rasen und dem Kinderspielplatz sollten bei der Auswahl des Akku-Rasenmähers berücksichtigt werden. Mit einem falschen Gerät können diese Stellen ansonsten eine Herausforderung beim Rasen schneiden bedeuten. Die Größe der zu mähenden Fläche sollte ebenfalls berücksichtigt werden, Akku-Rasenmäher sind für Flächen bis maximal 500 Quadratmeter zu empfehlen. Weiterhin sollte, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird, überprüft werden, wie viele Akkus im Lieferumfang des Mähers inklusive sind und um welche Sorte Akkus es sich handelt. Für größere Flächen sollte ein Mäher ausgewählt werden, bei dem bereits ein Zweitakku im Lieferumfang enthalten ist. Nichts ist ärgerlicher als ein leerer Akku während des Rasenmähens. Auch über die Ladezeiten sollten vor dem Kauf Informationen eingeholt werden, beispielsweise durch Lesen von Testberichten. Die Testberichte geben auch detailliert Auskunft über die Schnittleistung und die Schnittqualität der verschiedenen Modelle.

Zusatzfunktionen von Akku-Rasenmähern

Zahlreiche Markenhersteller statten ihre Akku-Rasenmäher mit Zusatzfunktionen aus, die den Benutzern die Gartenpflege erleichtern. Bei diesen Zusatzfunktionen handelt es sich beispielsweise um Rasenkamm, mit dem der Rasen möglichst nahe bis zum Rand geschnitten werden kann. Ebenfalls nützlich ist eine Mulchfunktion. Von Mulchen wird gespprochen, wenn das geschnittene Gras gleichmäßig über die gesamte Rasenfläche verteilt wird. Mulchen bietet viele Vorteile bei der Rasenpflege. Durch Mulchen wird das Wachstum von Unkraut unterdrückt, und der Boden trocknet nicht so schnell aus, sodass der Rasen weniger bewässert werden muss. Das gleichmäßig verteilte Schnittgut verwittert je nach Beschaffenheit mehr oder weniger schnell, wodurch sich langfristig die Bodenqualität verbessert. Regelmäßiges Mulchen erspart es dem Hobbygärtner darüber hinaus, mühsam Unkraut zu jäten. Besonders praktisch ist ein Akku-Rsenmäher, der sowohl mit einer Mulchfunktion als auch mit einem Grasfangkorb ausgestattet ist. Ein Modell mit integriertem Selbstantrieb ist perfekt für einen flachen Rasen ohne Hindernisse geeignet. Detaillierte Informationen über die Ausstattung mit Zusatzfunktionen können den ausführlichen Testberichten entnommen werden.