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Laubsauger Test 2016

Mit einem Laubsauger kann auf bequeme Art alles Laub und Ungeziefer aufgesaugt werden. Oder es ist möglich dies bei einer Geschwindigkeit von etwa 200 Kilometern pro Stunde von sich wegzublasen. Ein Laubsauger ist verglichen mit einem Staubsauger ein Gartengerät, mit dem Laub aufgesaugt wird, das seit den Anfängen sowie seiner schnellen Verbreitung ab den Jahren 1990 bis 2000 mit einem Verbrennungsmotor arbeitet. Je nach Bedarf stehen für Privatleute und Profis Laubsauger zur Auswahl, die per Hand gesteuert oder auch auf dem Rücken getragen werden können.

Die 4 besten Laubsauger im Vergleich

Welche Arten von Laubsaugern gibt es?

Neben elektrischen Laubsaugern mit Kabel oder Akku-Betrieb, gibt es auch Geräte, die mithilfe von Benzin betrieben werden. Allerdings ist zu beachten, dass Laubsauger wegen ihrer Lautstärke von circa 100 Dezibel der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung unterliegen. Diese besagt, dass die Laubsauger in den Wohngebieten werktags morgens lediglich zwischen 9 und 13 Uhr sowie nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr eingesetzt werden dürfen. Prinzipiell ist an Sonn- und Feiertagen Lärm entwickelndes, motorisiertes Laubsaugen verboten. Die modernsten Laubsauger haben zudem eine Kennzeichnung vom Hersteller über den entsprechenden Schallleistungspegel zu enthalten, der vom Gerät keinesfalls überschritten wird.

Der benzinbetriebene Laubsauger bringt mit einem oft Zwei-Takt-Triebwerk eine deutlich höhere Leistung, als seine Akku- oder Elektrokonkurrenten. Bei einem mittleren bis großen Garten, in dem es im Herbst viel Laub gibt, kommt der Benzin-Laubsauger selbst bei schwierigem Gelände hervorragend unter sämtliche ihm im Wege stehenden Bäume und Büsche zurecht, weil das meist behindernde Kabel nicht vorhanden ist. Plätze oder Gehwege sind für Benzin-Laubsauger sowieso eine einfache Aufgabe. Ein leistungsstarker Motor mit einem PS saugt und zerkleinert Laub, kleinere Äste und Unrat ohne Probleme in einem Fangsack.

Was ist wichtig bei einem Kauf

Viele der Modelle enthalten bei der Lieferung Trageriemen und sind unterschiedlich schwer. Zum Gewicht des Laubsaugers, das im Durchschnitt bei fünf und acht Kilo liegt, hat man das extra Gewicht des Benzins sowie das aufgesaugte Laub zu addieren. Die Geschwindigkeit kann durchwegs gut eingestellt werden. Einige Modelle verfügen auch über Räder und sind daher eher für ebene Flächen geeignet. Ein im Laubsauger integriertes Häckselwerk ist besonders sinnvoll, da man für den eigenen Komposthaufen schon zerkleinerte Äste und Laub bekommt, das nun einfacher kompostierbar ist. Auch ein Volumen des Fangsacks mit etwa 200 Milliliter ist entgegen dieser Volumenreduzierung von 16:1 sehr wertvoll. Wichtig ist ebenfalls, dass der Tankstutzen fürs Benzin hervorragend erreichbar ist. Die Preise für Benzin-Laubsauger haben eine erhebliche Spannbreite. Je nach Modell erhält man den gewünschten Laubsauger ab 90 bis 550 Euro. Die nachfolgenden Aufwendungen, wie Wartungs- und Benzinkosten sind selbstverständlich zusätzlich zu kalkulieren. Vorteilhaft beim Laubsauger ist, dass der Rasen durch das Befreien von feuchten, moderndem Laub erneut atmen sowie seine grüne Farbe voll entfalten kann.