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Mähroboter Test 2016 – Die Fünf besten Rasenmäher roboter im Test

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Mähroboter , die Zukunft der Rasenmäher

Seit geraumer Zeit erfinden die Menschen immer mehr Roboter und Programme und Technologien, Geräte und Hardware, die unser Leben in vielerlei Hinsicht erleichtern. Seit einigen Jahren ging das nun soweit, dass es auch Roboter im Gartenbereich gab. Die ersten Mähroboter waren sicher alles andere als gut, voller Fehler und schlechten Leistungen, aber mittlerweile sind diese Rasenmähr-Roboter so gut geworden, dass Sie tatsächlich eine helfende Hand sein können. Denn Sie übernehmen die Arbeit für uns, während wir uns gemütlich zurücklehnen können, die Hausarbeit erledigen können, oder sogar eine andere Tätigkeit im Garten übernehmen – wie zum Beispiel Hecken schneiden.

Mähroboter – Der Vergleich

Es gibt viele unterschiedliche Mähroboter, von klein bis groß, von leistungsstark bis flexibel, ja und auch mit unterschiedlichen Farben und interessanten Designs, doch die Preise befinden sich alle im deutlich höheren Bereich. Sie sind preislich sogar teilweise teurer als die ohnehin schon nicht ganz günstigen Benzinrasenmäher. Ein günstiger Mähroboter beginnt ab 750 bis 800 € und kann bis zu 1500 € kosten. Rasenmäher-Roboter-mähroboter-mäht-den-RasenDie wirklich teuren Modelle, sind natürlich mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, sodass ein Kenner damit sehr viel Spaß haben kann, denn jede weitere Funktion erleichtert das Gartenleben um ein vielfaches. In meinen Augen sind Sie meist bei einem Mähroboter in der mittleren Preisklasse richtig, denn hier zählt insbesondere die Qualität und die Software, sowie die Hardware die darin steckt. Eine billige Hardware und eine schlecht programmierte Software können Ihnen zur Last werden, statt dass Sie davon profitieren werden. Zögern Sie hier also auf keinen Fall beim Preis. Während es beim Elektrorasenmäher sogar empfehlenswert ist, einen eher günstigeren zu nehmen, sollten Sie hier lieber ein paar hundert Euro mehr auf die Ladentheke legen.

Die Vor- und Nachteile

Doch was zeichnet diese Roboter eigentlich aus? Was sind ihre Vor- und Nachteile? Nun der größte Vorteil wurde vorhin schon erwähnt: Der Mähroboter erledigt die Arbeit für Sie, während Sie sich einer anderen Tätigkeit widmen können. Natürlich arbeitet der Mähroboter zuverlässig und meist auch ohne Mängel. Dennoch hat der Mähroboter auch Nachteile. Der große Nachteil ist selbstverständlich der Preis. Mit bis zu 1500 € müssen Sie schon sehr tolerant sein und auch gewillt sein so viel Geld ausgeben zu wollen. Denn wenn Sie bedient werden wollen, schließlich tut der Roboter das für Sie, er ist ein kleiner Diener, dann müssen Sie eine Menge Geld dafür hinlegen. Ansonsten müssen Sie den Garten eben selber mähen. Aber das wollen Sie ja nicht, sonst wären Sie ja nicht hier. Dennoch ist der Mähroboter eine tolle Erfindung, und darf sich einen Ehrenplatz in unserem Garten sichern. Hoch lebe die Zukunft!

Mähroboter – wichtige Kriterien zur Auswahl

Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts mussten Gartenbesitzer beim Rasen mähen mit einem handbetriebenen Spindelmäher viel Körperkraft einsetzen. Bis der Rasen geschnitten war, vergingen Stunden. Motorrasenmäher erleichtern die Rasenpflege, erfordern jedoch die permanente Kontrolle durch den Menschen. Heute übernehmen die in den 90er Jahren entwickelten Mähroboter in vielen Gärten die Rasenpflege. Mähroboter erledigen ihre Aufgabe fast vollkommen selbstständig. Wer sich einen Mähroboter anschaffen möchte, hat die Auswahl zwischen verschiedenen Ausführungen, die sich durch ihre Leistung, die Ausstattung und das Design unterscheiden. Wer künftig seine kostbare Freizeit für die Rasenpflege opfern und sich einen Mähroboter anschaffen will, sollte bei der Auswahl des Gerätes unbedingt folgende Kriterien beachten:

  • Größe der Rasenfläche  
  • Ausgereifte, intelligente Neigungs- und Stoßsensoren 
  • Intuitive, einfache Bedienung 
  • Kippschutz 
  • minimale und maxinmale Schnitthöhe 
  • Ausstattung mit Regen-, Stoß- und/oder Hebesensor 
  • Anzahl der Messer 

 

Die meisten Modelle und die dazugehörigen Ladestationen sind mit einem Wetterschutz ausgestattet, sodass der Gartenhelfer auch einem länger anhaltenden, starken Regenschauer problemlos standhalten kann. Bei Hagel und mehrtägigem Regen dagegen sollte der Mähroboter zumindest abgedeckt werden. Das im Lieferumfang enthaltene Netzteil dagegen muss stets trocken aufbewahrt werden und ist aus diesem Grund mit einem mehrere Meter langen Kabel, welches zur Ladestation führt, bestückt.

Tipps zum Einsatz des Mähroboters

Theoretisch können Gartenbesitzer ihren Mähroboter während der gesamten Gartensaison ihre Tätigkeit unbeaufsichtigt verrichten lassen. Allerdings sollte der Roboter einmal täglich inspiziert werden, um das Mähwerk des Gerätes zu säubern und um den Roboter, falls nötig, aus misslichen Situationen zu befreien, zum Beispiel, wenn der Roboter auf einem Ast festsitzt oder sich in eine Ecke verfahren hat. Brummt der Roboter plötzlich hörbar, hat sich zu viel Gras im Mähwerk festgesetzt.

Damit der Mähroboter seine Aufgabe zuverlässig verrichten kann, müssen dem Gartenhelfer Grenzen gesetzt werden. Im Lieferumfang des Mähers sind die dazu erforderlichen Begrenzungsdrähte und Kunststoffheringe bereits inklusive. Der Begrenzungsdraht muss ebenerdig um die gesamte zu mähende Fläche verlegt werden. Sofern leichte Steigungen nicht unmittelbar vor der Grenze enden, können diese vom Mähroboter ebenfalls bewältigt werden. Weite, geradlinige Rasenflächen ohne Winkel und Ecken sind dem Mähroboter am Liebsten.

Da der Gartenhelfer auf dem Rasen liegende, flache Hindernisse nicht erkennen kann, müssen diese vom Rasen entfernt werden. Permanente Hindernisse auf dem Rasen können durch Draht vom Mähen ausgeschlossen werden. Größere Hindernisse, beispielsweise ein Kind oder einen kleineren Baum erkennt der Roboter mittels der in die Stoßfänge integrierten Sensoren.

Ein Hochheben des Gerätes wird durch die Beschleunigungssensoren registriert. In diesem Fall stoppt das Mähwerk im selben Augenblick. Um hohes Gras zu schneiden, ist ein Mähroboter eher ungeeignet, da er bezüglich seiner Leistung nicht dafür konzipiert wurde. Da das Hochheben des Mähers vom Roboter als möglicher Diebstahlsversuch bewertet wird, setzt der automatische Mäher seine Tätigkeit erst dann wieder auf, wenn die Geheimzahl korrekt eingetippt wurde.

Mähroboter erleichtern die Rasenpflege enorm. Allerdings muss sich der Käufer darüber im Klaren sein, dass die Ränder der gemähten Rasenfläche bei allen Modellen, die aktuell auf dem Markt erhältlich sind, manuell geschnitten werden müssen.