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Rasenmäher mit Mulchfunktion Test

Da jeder Rasen irgendwann gemäht werden muss, sollte sich jeder, der dies tun muss, einen vernünftigen Rasenmäher zulegen. Aus diesem Grund gibt es heutzutage Rasenmäher, die eine Mulchfunktion haben. Diese bringen einige Vorteile für den Garten mit.

Die 4 besten Mäher (Mulchfunktion) im Vergleich

Der Rasenmäher mit einer Mulchfunktion

Da der Rasenmäher mit Mulchfunktion die Grashalme sehr klein schneidet, werden diese zu einem wertvollen Rohmaterial. Die kleinen Grashalme werden ohne Auswurf in einem geschlossenen Behälter zerkleinert. Während des Mähens werden die einzelnen Halme in einem Luftstrom bewegt. Der Luftstrom wird in dem Rasenmäher mit Mulchfunktion von einem geschröpften Messer erzeugt. Nachdem sie mehrfach zerkleinert sind, werden sie anschließend auf einer Grasnarbe ausgeworfen.

Vorteile, die ein Rasenmäher mit Mulchfunktion bietet

Mulchen ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch gut für den Rasen. Das geschnittenen Gras bleibt auf der Narbe des Rasens liegen und zersetzt sich anschließend. So kehrt das geschnittene Gut wieder in den natürlichen Kreislauf der Natur zurück. Da der Mulch bis zu 90% Wasser enthält, wird dem Rasen viel Feuchtigkeit zugeführt. Der übrig gebliebene Rest, die 10%, sind Bestandteile, die letztendlich im Rasen verrotten. Zudem schützt der Mulchschnitt den Boden vor dem Austrocknen und bietet kleinen Lebewesen die den Boden extrem verbessern einen Lebensraum.

Die beste Rasenpflege ist das Mulchen

Die Rasenmäher mit Mulchfunktion besitzen eine vorgeschriebene Schnitthöhe, die dem Rasen gut tut. Da nur auf der oberen Kante gemäht wird, ist eine zeitsparende Einstellung, die auf die tiefste Schnitthöhe geht, streng untersagt. Wird der Rasen bis auf die Wurzeln gekappt, muss der Boden unter Trockenheit leiden und grünt nicht mehr so schön, wie es vorher der Fall war.

Der Rasenmäher mit Mulchfunktion soll die Entwicklung der Seitentriebe anregen. Wurde dabei zu tief geschnitten, ist dies ein Eingriff in die Pflanze, die sich nur mühsam wieder regenerieren kann. Dabei ist es der Pflanze nicht mehr möglich, die benötigten Seitentriebe zu bilden. Nur ein Rasen, der auch genug Seitentriebe bilden kann, ist dicht und vermeidet ein Eindringen von unerwünschtem Unkraut.

Das Mulchmähen sollte in kurzen Intervallen geschehen. Werden die Grashalme zu kräftig oder gar zu lang, können diese nicht von den Bodenlebewesen verdaut werden. Somit sieht der Rasen rasch aus wie ein Filzteppich.

Der Rasenmäher mit Mulchfunktion, der den Boden im Garten verbessert

Von dem Mulch, den der Rasenmäher mit Mulchfunktion produziert, profitieren auch andere Bereiche im Garten. Der Mulch, der nicht nur auf den geschnittenen Rasen verteilt werden kann, findet seinen Platz auch auf Betten. Der Fangschnitt kann aber auch mühelos unter Bäumen oder Sträuchern verteilt werden. Auch an diesen Stellen sorgt der Mulch für eine Bodenverbesserung. Sollte von dem Schnittgut noch etwas übrig bleiben, kann es auf den Kompost geworfen werden, oder den Pflanzen, die sich noch im Garten befinden, zugutekommen. Sollte der restliche Mulch auf den Beeten verteilt werden, wird die Ernte am Ende auch gut ausfallen.

Wer sich einen Rasenmäher mit Mulchfunktion zulegt, wird schnell feststellen, dass das Schnittgut den bisher gekauften Dünger ersetzt. Zudem muss das geschnittene Gras nicht mehr an eine Sammelstelle, die Geld kostet, gebracht werden.