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Rasensprenger Test – Darauf sollte man achten

Sind Sie Besitzer eines Rasens, dann können Sie sich an sattem Grün erfreuen. Bedingung hierfür ist aber, dass Sie den Rasen ausreichend bewässern. Eine mangelhafte Bewässerung sorgt dafür, dass die Rasenfläche braun wird oder auch schnell verbrennt. Ein hochwertiger Rasensprenger kann hier Abhilfe schaffen. Den können Sie auch für die Beete nutzen, sollten aber darauf achten, den richtigen Sprenger auszuwählen.

Eine gute Marke ist sinnvoll

Entscheiden Sie sich für den Kauf des Rasensprengers, macht es Sinn, hier auf Markenqualität zu setzen. Hochwertige Rasensprenger bringen viele Funktionen mit, die die Effizienz des Rasensprengens unterstützen. So können Sie beispielsweise bei einem Markengerät die Einstellungen genau auf die zu bewässernde Fläche ausrichten. Ein Rasensprenger-System eignet sich hierbei sehr gut, wenn es gilt, große Flächen zu sprengen.

Nicht nur der Preis entscheidet

Bei der Auswahl des Rasensprengers sollten Sie nicht nur nach dem Preis wählen, denn die Qualität ist viel wichtiger. Dabei gilt es besonders, dass Sie auf den Wasseranschluss des Rasensprengers einen gründlicheren Blick werden. Sehr häufig werden solche Bewässerungsanlagen mit einem schlichten sogenannten Klick-Anschluss ausgestattet. Dabei sollten Sie beachten, ob diese Klick-Anschlüsse auch kompatibel mit den Schlauchsystemen sind, die Sie zu nutzen beabsichtigen. Eine Markenqualität hilft auch hier wieder weiter, denn hier passen die Schlauchsysteme und die Anschlüsse jeweils zusammen, ohne dass weitere Zukäufe erforderlich sind.

Eine stufenlose Mengenregulierung

Gerade dann, wenn Sie die Absicht haben, eine größere Grünfläche regelmäßig zu sprengen, sollten Sie auf eine stufenlose Wassermengenregulierung beim Rasensprenger achten. Dazu sind die einstellbare Reichweite sowie eine regulierbare Sprengweite weitere Optionen, die wählbar sind und die der Rasensprenger bieten sollte.

Schwenkender, kreisender oder Sprührasensprenger?

Bei den Regnern existieren grundsätzlich drei Varianten. Die eine Version des Rasensprengers dreht sich, die andere schwenkt auf der zu bewässernden Fläche hin und her. Haben Sie eine eher kleine Fläche zu bewässern, wie dies beispielsweise beim Einfamilien-Reihenhaus beziehungsweise dessen Garten der Fall ist, sind Sie mit einem schwenkenden Gerät gut ausgestattet. Mit diesem Gerät erreichen Sie in einem überschaubar großen Garten die komplette Fläche. Ist die zu beregnende Fläche größer, dann lohnt sich die Anschaffung eines Kreisregners, denn dieser hat eine größere Reichweite. Seltener wird der sogenannte Sprühregner verwendet. Dieser steht mit schlauchähnlichen Armen direkt auf dem Boden und die Schläuche werden durch den Wasserdruck bewegt, dadurch das Gelände gleichmäßig bewässert. Hier ist die Reichweite des Wassers nicht sehr groß und dieser Sprühregner ist deshalb für die Bewässerung kleinerer Beete gut geeignet.

Viel Komfort mit WLAN steuerbar

Eine relativ neue Variante des Rasensprengers besteht auf dem Markt in dem sogenannten Droplet. Hierbei handelt es sich um einen Rasensprenger, der ähnlich einem Roboter funktioniert. Das Gerät ist in der Lage, einen Wasserstrahl bis zu zehn Metern Reichweite um sich herum zu spritzen und dabei in einem 360 Grad-Radius zu arbeiten. Dieser Komfort wird mit WLAN verbunden und damit kann das Gerät gleich Informationen zum Garten und der erforderlichen Wassermenge für die verschiedenen vorhandenen Pflanzen abrufen. Mit dieser komfortablen Version des Rasensprengers kann nicht nur eine große Fläche gesprengt werden, hier bekommt auch jede Pflanze die individuell erforderliche Wasserration zugeteilt.