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Rasentraktor Test 2018 – Die besten Rasentraktore im Vergleich.

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Welchen Sinn macht ein Rasentraktor?

Mit einem Rasentraktor sind Sie wesentlich schneller fertig und arbeiten zudem effizienter und natürlich auch bequemer indem Sie auf dem Rasentraktor einfach sitzen. Der Rasentraktor ist zudem sauberer, wenn Sie das Gesamtergebnis betrachten. Unser Test hat Ihnen nun gezeigt, welcher Rasentraktor am besten abgeschnitten hat, aber Sie sollten auch noch weitere Informationen einholen um den Traktor gut einsetzen zu können!

Achten Sie auf die Gegebenheiten in Ihrem Garten!

Sie sollten den Rasentraktor nicht an Hängen nutzen. Auch wenn Sie sehr viele Sträucher und Bäume im Garten haben, wird der Rasentraktor sich eher als unwendig erweisen.

Was muss ein guter Rasentraktor eigentlich können?

Ein guter Rasentraktor sollte sich einfach aufrüsten lassen. So sollten Sie auch einfach ein neues Mulchkit installieren können und natürlich sollte auch ein Fangkorb enthalten sein. Ein guter Rasentraktor kann das Gras bei Bedarf zur Seite auswerfen und besitzt eine Heckfräse. Diese kann natürlich auch nachgerüstet werden. Durch die Heckfräse ist es möglich, auch Beete zu bearbeiten. Denken Sie beim Kauf auch an den Winter. Denn einige Modelle lassen sich auch mit einer Schneefräse ausstatten und dadurch haben Sie eine weitere Arbeit erfüllt.

Welche Reifen sollte der Rasentraktor besitzen?

Sie werden schnell merken, dass Kunststoffreifen nicht so gut sind. Damit bemerken Sie jede Unebenheit im Boden und der Komfort ist nicht mehr gegeben. Ein guter Rasentraktor verfügt über Luftreifen. Sie sollten zudem auf einen guten Grip achten. Denn dieser ist wichtig, wenn Sie auch einmal über Schlamm oder Schnee fahren. Der Rasenmähertraktor sollte über einen Hinterantrieb verfügen. Damit können alle Geländearten im eigenen Garten gemeistert werden. Vielleicht lässt sich das Wunschmodell auch auf Allrad umstellen? Das wäre natürlich ideal und noch besser für Sie als Nutzer des Rasentraktors. Sie werden sehen, dass bei dem Komfort auch der Preis Ihres favorisierten Traktors eine große Rolle spielt. Planen Sie also auf jeden Fall etwas mehr finanzielle Mittel ein, damit Sie auch das Wunschgerät kaufen können.

Wie lange hält eigentlich ein Rasentraktor?

Es kommt immer darauf an, wie stark Sie den Rasentraktor beanspruchen. Die Lebensdauer richtet sich daher immer an den jeweiligen Gegebenheiten aus. Aber Sie sollten auch nicht gleich den Rasentraktor wegwerfen, wenn er einen Defekt aufweist. Wichtig ist, dass Sie zunächst eine Werkstatt aufsuchen und den Rasentraktor warten lassen, bevor Sie an einen Neukauf denken. Führen Sie auch eine regelmäßige Pflege des Gerätes durch, denn dadurch beeinträchtigen Sie die Lebensdauer sehr stark.

Diese Vorteile bietet ein Aufsitzmäher!

– Lampen sind vorhanden
– Besondere Entladungssysteme

Der Motor

Bei dem Rasenmäher kommt es immer darauf an, dass Sie Sicherheitsvorschriften beachten. Sie sollten das Gerät niemals unbeaufsichtigt einfach stehen lassen. Sie sollten keine Kinder gefährden oder sich selbst. Aus diesem Grund schalten Sie immer den Motor ab, wenn Sie das Gerät nicht nutzen. Der Motor ist sehr leistungsstark und daher auch gefährlich für Sie und Ihre Mitmenschen.

Das macht den Rasentraktor besonders

Rasentrakor-mäht-den-RasenBei einem eventuellen Kauf, werden Sie natürlich auch von zahlreichen Vorteilen profitieren. Unser Test zeigt Ihnen auf, wie hoch die Kraft des Motors ist und natürlich haben Sie dadurch auch viele andere Möglichkeiten.Sie sollten zudem darauf achten, dass auch eine gut lesbare Anleitung vorhanden ist. Denn nur so können Sie das Gerät auch im vollen Umfang nutzen und davon profitieren. Sie sollten auch einen Rasentraktor aussuchen, der alle Kriterien mit einem gut bestanden hat. Dabei können Sie dann sicher sein, dass der Rasentraktor einfach zu bedienen sein wird und das auch, wenn Sie noch nie ein solches Gerät bedient haben. Sie werden hier sehr aufschlussreiche Ergebnisse bekommen, die Sie bei Ihren eigenen Kaufkriterien beachten können. Daher lohnt es sich immer diesen Test zu Rate zu ziehen.

Wenn die Zündkerzen gewechselt werden müssen

Wenn der Motor des Rasenmähers auch nach mehrmaligen Versuchen nicht zum Laufen gebracht werden kann, könnte der Fehler daran liegen, dass der Rasenmäher ‚ertrunken‘ ist. Hier hat sich unverbrannter Treibstoff in Zylinder und Vergaser angesammelt und den Rasenmäher zum ‚absaufen‘ gebracht. Erst gilt es natürlich den Tank zu überprüfen, dann folgen die Zündkerzen. Dazu wird der Gashebel auf ‚Stopp‘ gelegt und solange gewartet, bis der Motor auch vollständig abgekühlt ist. Dann wird der Kerzenstecker abgezogen und die Zündkerzen, mittels eines speziellen Schlüssel ausgebaut. Entweder trocknet und reinigt man die Zündkerzen oder ersetzt diese durch neue Exemplare. Ist die Keramikfassung gebrochen oder beschädigt, so dürfen diese Zündkerzen auf keinen Fall verwendet werden. Die gereinigten oder neuen Zündkerzen werden in das Gewinde, bis zum Anschlag gedreht. Jetzt fehlt nur der Kerzenstecker und schon funktioniert Motor und Rasenmäher von ganz alleine.

Stumpfes Rasenmäher-Messer?

Entweder sagt es uns der Rasenmäher selber, wenn das Messer geschliffen werden muss, oder wir erkennen es an zerfransten Grashalmen. In beiden Fällen gilt es das Messer scharf zu schleifen. Wer auf seine eigenen Fähigkeiten vertraut und nicht auf die Fachwerkstatt setzt, braucht erstmal dicke Arbeitshandschuhe, robuste Arbeitskleidung und eine passende Schutzbrille. Denn auch stumpfe Rasenmäher-Blätter bergen Verletzungsgefahr. Zum Schärfen der Blätter sind diese auszubauen … immer natürlich ohne Benzin im Tank. Dann wird der Messerbalken ausgebaut und schon kann das Blatt geschliffen werden. Dazu wird es in einem Schraubstock fixiert und das Blatt mit einer Feile geschliffen. Wichtig ist, dass beide Seiten gleichmäßig geschärft werden und auch dass der ursprüngliche Schnittwinkel eingehalten wird. Schleifsteine bieten sich hier besonders an. Vor dem Einbau die Blätter auf Unwucht kontrollieren und schon können die scharfen Rasenmäher-Messer wieder eingebaut werden.

Luftfilter verstopft

Wird mit immer weniger Motorleistung der Rasen gemäht, ist das ein Zeichen für einen verstopften Luftfilter. Dabei kommt es dazu, dass der Vergaser nicht mehr ausreichend mit frischer Luft versorgt wird. Hier heißt es entweder den Luftfilter zu reinigen oder ihn glich auszutauschen. Dazu ist der Deckel des Luftfiltergehäuses abzunehmen. So können die Filterelemente herausgenommen werden. Sind die Filter beschädigt, so sind sie zwingend auszutauschen. Ist der Filter aus Schaumstoff, so kann er mit etwas Spülmittel und Wasser sauber gewaschen werden. Papierfilter werden lediglich ausgeklopft oder mit einem Staubsauger gereinigt. Anschließend wird der Filter wieder eingebaut. Kommen Rauchfaden aus dem Filter, so befinden sich noch zu viel Öl und Staubreste auf dem Filter.

Einstellen des Vergasers

Wenn der Rasenmäher öfters mal stottert, kann es an den Einstellungen des Vergasers liegen. Ist der Rasenmäher schon etwas älter, so wird der Vergaser über eine kleine Schraube reguliert. Häufig sitzt diese Schraube an der Drosselklappe. Um den Vergaser einzustellen gilt es den Motor gute fünf Minuten warm laufen zu lassen. Dir Drosselklappe ist allerdings geöffnet. Der Gashebel steht auf der Position ‚langsam‘. Dann wird mit einem Schraubenzieher an der Benzin-Luftgemisch-Schraube so lange gedreht, bis die höchste Drehzahl erreicht wird. Dann wird wieder gedrosselt, bis der Motor mit der gewünschten Drehzahl läuft..