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Rasentrimmer Test 

Ein Rasentrimmer kann ein nützliches Utensil für die Gartenarbeit sein. Weil der handelsübliche Rasenmäher irgendwann an seine Grenzen stößt, findet hier der Rasentrimmer seine Daseinsberechtigung.

Die 5 besten Rasentrimmer im Vergleich

Gerade in verwinkelten Ecken, entfaltet der kleine handliche Rasentrimmer seine Stärken. Hier können Gewächse mittels eines Rasentrimmers exakt und sauber gekürzt werden. Sei es im Nahbereich von Bäumen, Spielgeräten oder sonstigen Hindernissen, die sich auf einer Rasenfläche befinden.
Somit ist der Rasentrimmer ein geeignetes Mittel, um kleinere Flächen, die schwer zugänglich sind zu bearbeiten.
Weiterhin kommt der Rasentrimmer, aufgrund seines geringen Gewichtes und seiner Handhabbarkeit auch an steilen Hängen zum Einsatz. Hier ist die Führung eines Rasenmähers nicht möglich, die Nutzung eines Rasentrimmers sehr wohl.
Ebenso wird der Rasentrimmer bei hohem Bewuchs eingesetzt, wenn kein Balkenrasenmäher verfügbar ist, oder die zu bearbeitende Fläche seinen Einsatz unmöglich macht. Ein Rasentrimmer kann hohes Gras abmähen, da er seine Beschränkung lediglich in der Dicke des Pflanzenstieles findet und nicht in deren Höhe.

Rasentrimmer gibt es in den verschiedenen Ausführungen

So unterscheidet man zwischen Elektro-, Akku- und Benzin-Rasentrimmer.
Ein Elektro-Rasentrimmer besitzt einen Elektromotor, welcher über ein Stromkabel mit Strom versorgt wird. Eine Weiterentwicklung ist der Akku-Rasentrimmer, der ebenfalls einen Elektromotor besitzt, allerdings über einen Akkumulator seine Energie bezieht.
Der Benzin-Rasenmäher hat seinen Antrieb über einen Verbrennungsmotor, welcher durch einen kleinen ca. 5-Liter-Tank mit Treibstoff versorgt wird.

Weiterhin wird das Schneidwerkzeug unterschieden.
Es gibt Rasentrimmer, die mit einem Nylonfaden oder mit einem rotierenden Messer bestückt sind.

Der Nylonfaden ist aufgespult und wird nach Verschleiß entweder automatisch oder händisch nachgeschoben.
Das rotierende Messer muss regelmäßig geschliffen werden.

Rasentrimmer gibt es mit den unterschiedlichsten Leistungsmerkmalen.
So ist der Akku-Rasentrimmer sicherlich von seiner Kraft und Betriebsdauer die schwächste Ausführung und ist in der Regel mit einem Nylonfaden bestückt. Er überzeugt jedoch in Handhabbarkeit, Betriebs- und Anschaffungskosten.

Der Elektro-Rasentrimmer ist gegenüber dem Akku-Rasentrimmer leistungsstärker und ihn gibt es auch mit Messeraufsatz, ist aber in seiner Anschaffung teurer und durch die Kabellänge beschränkt.

Der Benzin-Rasentrimmer hat in der Regel einen kraftvollen Motor, der es erlaubt auch stärkere Gewächse zu schneiden und wird dadurch fast ausschließlich mit einem Messeraufsatz angeboten. Er hat seine Nachteile allerdings in den Anschaffungs- und Betriebskosten.

Einfache Elektro- und Akku-Rasentrimmer gibt es bereits zwischen 20EUR und 200EUR, wogegen die Anschaffung eines Benzin-Rasentrimmers bei 120EUR beginnt und bis zu 300EUR kosten kann.

Die Vorteile eines Rasentrimmers liegen auf der Hand

Er ist optimal geeignet für schwer zugängliche Bereiche, wie zum Beispiel verwinkelte Ecken oder Hänge und kann bei hohem Bewuchs eingesetzt werden. Ein Rasentrimmer ist leichter in seiner Bedienung und Führung als ein herkömmlicher Rasenmähers.
Er kann individuell auf die Größe seines Nutzers eingestellt werden, da die Stange in der Länge, die Haltegriffe in ihrer Position und zum Teil die Schneidköpfe in ihrem Winkel, verändert werden können.

Ein Rasentrimmer ist ausgelegt für kleinere Flächen und Bewuchs mit dünner bis mittlerer Stiel-/Stengeldicke.