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Welcher Rasenmäher Typ ist am besten für die Umwelt?

Gerade jetzt im Frühling wird es vor unseren Haustüren immer grüner. Bevor das ganze Grün jedoch überhandnimmt, muss ein Rasenmäher her. Und der soll natürlich nicht nur seine Aufgabe gut erfüllen, sondern auch noch bestmöglich die Umwelt schonen. Aber welche Rasenmäher-Typen gibt es überhaupt? Und welcher Rasenmäher ist der Beste für Ihre Anforderungen?

Diese Rasenmäher-Typen gibt es
In Deutschland sind drei Rasenmäher-Typen weit verbreitet: der Elektro-, der Akku- und der Benzinrasenmäher. Hier kann noch einmal unterschieden werden zwischen Mulchmähern und Mähern, die einen Auffangbehälter haben. Elektrorasenmäher haben keine Akkus, sie laufen über den dauerhaften Stromanschluss – also über ein Kabel. Dieser Mähertyp ist für Flächen bis zu 500 qm geeignet, da dieses Kabel bei größeren Flächen hinderlich sein kann. Eine Alternative zu Elektromähern sind Akkumäher, die ihre Energie meist aus einem Lithium-Ionen-Akku beziehen. Diese Akkus können meist schnell geladen werden und es gibt kein lästiges Kabel, das Ihnen beim Mähen in den Weg kommen könnte. Akkumäher sind meist teurer als vergleichbare Elektromäher, aber sie sind auch wartungsarm, leicht und aufgrund des „fehlenden“ Kabels sind sie auch für Flächen über 500 qm geeignet. Als letzter in Deutschland verbreiteter Rasenmäher-Typ gilt der Benzinmäher. Dieser funktioniert über einen Verbrennungsmotor, der meist relativ wartungsintensiv ist. Sie müssen nicht nur den Motor regelmäßig kontrollieren, sondern auch mindestens einmal jährlich das Öl wechseln. Häufig gibt es jedoch auch Wartungsverträge, die beim Kauf abgeschlossen werden können, wodurch Ihnen diese Arbeit abgenommen werden kann. Benzinmäher bewältigen auch Flächen über 500 qm, da sie ebenfalls kein Kabel besitzen. Es gibt auch größere Modelle, die einen eingebauten Antrieb haben. Das erleichtert das Mähen auf größeren Flächen, denn die Geräte sind wesentlich schwerer als ähnliche Elektro- oder Akkumäher.

Welcher Mäher für die Umwelt am besten ist
Da Benzinmäher über einen Verbrennungsmotor verfügen, sind sie nicht nur besonders laut, sondern durch die ausgestoßenen Abgase auch umweltschädlich. Durch strengere Umweltauflagen haben sich die aktuellen Modelle zwar verbessert, vor allem eben in Lautstärke und Schadstoffausstoß, jedoch können sie anderen Rasenmäher-Typen, wie dem Elektro- oder Akkumäher noch nicht das Wasser reichen. Diese hingegen arbeiten mit Strom, dadurch sind sie umweltfreundlicher. Es wird kein Kraftstoff verbrannt und somit wird die Umwelt weniger belastet. Auch von den laufenden Kosten her sind Elektro- oder Akkumäher günstiger, denn bis auf die Stromkosten für das Laden des Akkus beziehungsweise das Kabel des Elektromähers fallen kaum Kosten an. Wer eine kleinere Fläche zu mähen hat, ist hier mit dem Akkumäher besser bedient, da die Akkus logischerweise nicht mit einem dauerhaft angeschlossenen Kabel mithalten können. Umweltfreundlicher als der kraftstoffangetriebene Mäher sind jedoch beide Rasenmäher-Modelle. Wer neben einem getrimmten Rasen auch seine Fitness stärken möchte, kann auch zu einem Handgerät greifen. Diese sind natürlich auch eher für kleine Flächen geeignet, jedoch aufgrund ihrer Größe im Verbrauch auch sparsamer.